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Tragwerksplanung für den Neubau des Zentralklinikums Magdeburg (NCZMD) als Integrierte Projektabwicklung (IPA).

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Was
Unklar
Kategorie prüfen
Wo
Magdeburg, Deutschland
IPS Immobilien- und Projektmanagament Gesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Wann
26.05.2026
abgelaufen vor 6 Tagen
Volumen
1.000.000.000,00 €
mind. 3 Mio. EUR
Conviction
5
fachliche Relevanz
Priority
41
Volumen, Nähe und Datenlage
Volumen-Score
20
noch keine AI-Bewertung
Distanz-Score
50
ab Kynthus HQ · Essenbach

Leistungen & Waren auf einen Blick

Tragwerksplanung für den Neubau des Zentralklinikums Magdeburg (NCZMD) als Integrierte Projektabwicklung (IPA).

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Steckbrief

Unterlagen: unklar
Was
Unklar- Kategorie prüfen
Auftraggeber
IPS Immobilien- und Projektmanagament Gesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Ort
Magdeburg, Deutschland
Wert / Lose
1.000.000.000,00 €
Frist
26.05.2026(abgelaufen vor 6 Tagen)
Verfahren
Bauzeit

Ausschreibungsunterlagen & LV

LV fehlt
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Kein LV-Link erkennbar

Leistungen & Materialien

Leistungen
Tiefbau
tiefbau3 km

Kurzbeschreibung

  • Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD – Tragwerksplanung Das Universitätsklinikum Magdeburg A.
  • 3 km).
  • Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca.
  • - Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein.
Originalbeschreibung

Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD – Tragwerksplanung Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.

(UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD).

In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint.

Mit ca.

1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt.

Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt.

Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca.

300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44.

Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca.

3 km).

Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet.

Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt.

Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw.

zugeordnete Bereiche verteilt.

Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung.

Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung.

Weiterhin sind insgesamt ca.

1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben.

Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen.

Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen.

Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen.

Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet.

Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße.

Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt.

Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten.

Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca.

1 Mrd.

€, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt.

Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden.

Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: - Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden.

- Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein.

- Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden.

- Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht.

Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs.

auch infolge einer geänderten Medizinstrategie.

Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neueentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll.

Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern.

Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude.

Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren.

Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung (KG 473), schlüsselfertig mit KG 300 und 400 Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau.

Datenqualität

3 offen
  • Fristvorhanden
  • Losekeine erkannt
  • Unterlagenfehlt
  • LVfehlt
  • OrtMagdeburg, Deutschland
  • Detaildatennur Feed-Daten

Vergabeunterlagen nicht verlinkt

Leistungsverzeichnis nicht verlinkt

Keine Lose erkannt

Conviction

wahrscheinlich irrelevant
5von 100
Priority
41
Volumen
20
Distanz
50
Tiefbau
Großes Los

mind. 3 Mio. EUR

  • Tiefbau / Trenching (ohne Telekom-Kontext)+5

Lead-Status

Bearbeitungsstand der Ausschreibung.

Wird automatisch gespeichert.

Metadaten

Quelle
tenderzen
Externe ID
a5288a6e-6386-48de-a505-9ef200402349
Veröffentlicht
22.04.2026