Wirtschaftlichkeitslückenförderung für den Ausbau gigabitfähiger Breitbandnetze in den Gemeinden Mielkendorf, Molfsee und Rodenbek.
Nicht als Bau-Los behandeln. Für Netzbetreiber-Kontakte wichtig, aber getrennt von direkten Tiefbau- und Anschluss-Losen.
Leistungen & Waren auf einen Blick
Wirtschaftlichkeitslückenförderung für den Ausbau gigabitfähiger Breitbandnetze in den Gemeinden Mielkendorf, Molfsee und Rodenbek.
- Kein geparstes LV vorhanden; Mengen kommen aus Bekanntmachung/Analyse.
- Keine belastbaren Leistungs-Mengen erkannt.
| Position | Menge | Quelle |
|---|---|---|
Trenching Leistung | nicht beziffert | Text |
Gigabitausbau Leistung | nicht beziffert | Text |
| Position | Menge | Quelle |
|---|---|---|
Breitbandnetz Leistung | nicht beziffert | Text |
Gigabitnetz Leistung | nicht beziffert | Text |
Steckbrief
Unterlagen: unklar- Was
- Konzession- Netzbetreiber separat beobachten
- Auftraggeber
- Amt Eidertal, handelnd für die Gemeinden Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek
- Ort
- Molfsee, Deutschland
- Distanz
- 644 kmLuftlinie ab Kynthus HQ · Essenbach
- Wert / Lose
- —
- Frist
- 04.06.2026(noch 3 Tage)
- Verfahren
- —
- Bauzeit
- —
Ausschreibungsunterlagen & LV
LV fehltLeistungen & Materialien
Kurzbeschreibung
- Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Auswahl eines Telekommunikationsunternehmens („TKU“) pro Los als Zuwendungsempfänger zum Ausgleich einer Wirtschaftlichkeitslücke für Aufbau und Betrieb eines noch zu errichtenden gigabitfähigen Breitbandnetzes (Telekommunikationsnetz) mit einer Datenrate von mindestens 1 Gb/s (symmetrisch), und zwar im Los 1 (Molfsee) für 23 unterversorgte Adresspunkte, im Los 2 (Mielkendorf) für 26 unterversorgte Adresspunkte und im Los 3 (Rodenbek) für 39 unterversorgte Adresspunkte.
- a der beihilferechtlichen Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in grauen Flecken vom 01.
- 13 Der für das jeweilige Los ausgewählte Netzbetreiber hat das geförderte Breitbandnetz im eigenen Namen und auf eigenes Risiko auf der Basis der Vergabeunterlagen und seines Angebots aus dem Vergabeverfahren zu errichten und das Breitbandnetz anschließend für mindestens die Zweckbindungsdauer der Förderung (7 Jahre nach näherer Maßgabe der Zuwendungsbescheide) zu betreiben.
- 3 und alternativen Verlegemethoden (Trenching-Verfahren, Nutzung oder Bau oberirdischer Verlegung, Spülverfahren, Kabelpflugverfahren usw.
Originalbeschreibung
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Auswahl eines Telekommunikationsunternehmens („TKU“) pro Los als Zuwendungsempfänger zum Ausgleich einer Wirtschaftlichkeitslücke für Aufbau und Betrieb eines noch zu errichtenden gigabitfähigen Breitbandnetzes (Telekommunikationsnetz) mit einer Datenrate von mindestens 1 Gb/s (symmetrisch), und zwar im Los 1 (Molfsee) für 23 unterversorgte Adresspunkte, im Los 2 (Mielkendorf) für 26 unterversorgte Adresspunkte und im Los 3 (Rodenbek) für 39 unterversorgte Adresspunkte.
Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Wirtschaftlichkeitslückenförderung im Sinne von § 3 Abs.
1 Buchst.
a der beihilferechtlichen Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des flächendeckenden Aufbaus von Gigabitnetzen in grauen Flecken vom 01.08.2024.
Dieses Wirtschaftlichkeitslückenmodell beruht darauf, dass eine der jeweiligen Gemeinde vom Bund nach der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ – Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0 – und eine vom Land Schleswig-Holstein nach der Richtlinie über die Kofinanzierung der Gigabitförderung durch den Bund in Schleswig-Holstein – Gigabit-Kofinanzierungs- Richtlinie – gewährte Förderung sowie der jeweiligen gemeindliche Eigenanteil auf der Grundlage eines Zuwendungsvertrages (nach dem vom Bund vorgegebenen Muster) an das TKU weitergeleitet werden.
13 Der für das jeweilige Los ausgewählte Netzbetreiber hat das geförderte Breitbandnetz im eigenen Namen und auf eigenes Risiko auf der Basis der Vergabeunterlagen und seines Angebots aus dem Vergabeverfahren zu errichten und das Breitbandnetz anschließend für mindestens die Zweckbindungsdauer der Förderung (7 Jahre nach näherer Maßgabe der Zuwendungsbescheide) zu betreiben.
Die Nutzung von Eigenleistungen, von alternativer Netztechnologie im Fall von Nr.
5.3 und alternativen Verlegemethoden (Trenching-Verfahren, Nutzung oder Bau oberirdischer Verlegung, Spülverfahren, Kabelpflugverfahren usw.) ist grundsätzlich förderfähig.
14 Das Vergabeverfahren dient (nach Maßgabe der Zuschlagskriterien) dem Wettbewerb um die niedrigste geforderte Zuwendung (bzw.
kalkulierte Wirtschaftlichkeitslücke).
Die hierfür zur Verfügung stehenden Mittel sind durch die der jeweiligen Gemeinde bewilligten Fördermittel und den der Bewilligung zugrunde liegenden kommunalen Eigenanteil – abzüglich der eigenen Kosten – begrenzt..
Datenqualität
3 offen- Fristvorhanden
- Losekeine erkannt
- Unterlagenfehlt
- LVfehlt
- OrtMolfsee, Deutschland
- Detaildatennur Feed-Daten
Vergabeunterlagen nicht verlinkt
Leistungsverzeichnis nicht verlinkt
Keine Lose erkannt
Conviction
relevant- FTTH/Glasfaser/Breitband im Titel+30
- Telekommunikationskontext erkannt+20
- Breitband-Förderbezug erkannt+20
- FTTH-Förder-/Betreiberverfahren im Titel+20
- Eindeutiger FTTH-Bau-/Ausbau-Compound im Titel+15
Alle Conviction-Signale
- FTTH/Glasfaser/Breitband im Titel+30
- Eindeutiger FTTH-Bau-/Ausbau-Compound im Titel+15
- Telekommunikationskontext erkannt+20
- Breitband-Förderbezug erkannt+20
- FTTH-Förder-/Betreiberverfahren im Titel+20
- Tiefbau / Trenching mit Telekom-Kontext+10
- Kommunaler oder Zweckverbands-Auftraggeber+10
- Auftraggeber in aktiver Förder-Pipeline (Markterkundung/Förderverfahren <24 Monate)+12
- Dokument / LV vorhanden+5
- Multi-Los-Vergabe (≥3 Lose = größeres Projekt)+5
- Konzession/Betrieb: beobachten, aber kein direktes Bau-Los-15
AI-Volumenbewertung
Score 8 · niedrigDies ist KEINE klassische Bauleistungs-Ausschreibung, sondern ein Wirtschaftlichkeitslückenförderungs-Vergabeverfahren. Gegenstand ist die Auswahl eines Telekommunikationsunternehmens als Zuwendungsempfänger, das dann auf eigenes Risiko und mit eigener Kalkulation ein gigabitfähiges Netz errichtet. Es werden insgesamt nur 88 Adresspunkte (23+26+39) erschlossen - ein extrem kleines Projekt. Es liegen KEINE konkreten Mengenangaben zu Tiefbau, Leerrohrverlegung, HDD, Kabelzug oder anderen relevanten Bauleistungen vor. Die Ausschreibungsunterlagen beschreiben nur den Förderrahmen und die Verfahrensmodalitäten, nicht aber Leistungsverzeichnisse mit kalkulierbaren Bauvolumina. Ein echtes Bauvolumen im Sinne einer kalkulierbaren FTTH-Tiefbau-Ausschreibung ist nicht erkennbar. Der Score von 8/100 reflektiert, dass zwar grundsätzlich FTTH-Ausbau stattfinden wird, aber aus Kalkulationssicht keine verwertbaren Volumendaten vorliegen.
| Art | Menge | Gewicht |
|---|---|---|
| Hausanschlüsse / Adresspunkte | 88 Adresspunkte | medium |
| Tiefbau / Grabenarbeiten | 0 m | very_high |
| Leerrohrverlegung | 0 m | high |
| Alternative Verlegemethoden (Trenching, Spülverfahren, HDD) | 0 m | very_high |
| LWL-Kabelverlegung | 0 m | high |
- KRITISCH: Dies ist KEINE Bauleistungs-Ausschreibung, sondern eine Förderempfänger-Auswahl nach Wirtschaftlichkeitslückenmodell
- Keine Leistungsverzeichnisse oder Mengenangaben für Tiefbau, Leerrohr, Kabel vorhanden
- Nur 88 Adresspunkte gesamt - extrem kleines Projekt
- Bauausführung erfolgt durch TKU auf eigenes Risiko und mit eigener Kalkulation
Evidence
- Ausschreibungsgegenstand ist die 'Auswahl eines Telekommunikationsunternehmens als Zuwendungsempfänger'
- Nur 88 Adresspunkte gesamt über 3 Lose verteilt
- Keine Mengen für Tiefbau, Leerrohr, Kabel oder andere Bauleistungen im Dokument
- Vergabeverfahren dient dem Wettbewerb um niedrigste Zuwendung/Wirtschaftlichkeitslücke
Lead-Status
Bearbeitungsstand der Ausschreibung.
Wird automatisch gespeichert.
Metadaten
- Quelle
- tenderzen
- Externe ID
- b37a1bfe-086a-49af-bf83-3b0696db986e
- Veröffentlicht
- 29.04.2026