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Niedrige PrioritätUnklarOffenBekanntmachung reicht

Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD (BA1 – BA4, UA1 – UA2) MSR / GLT – (Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik / Gebäudeleittechnik) Planung und Ausführung

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Was
Unklar
Kategorie prüfen
Wo
Magdeburg, Deutschland
IPS Immobilien- und Projektmanagament Gesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Wann
23.06.2026
noch 22 Tage
Volumen
1.000.000.000,00 €
mind. 3 Mio. EUR
Conviction
0
fachliche Relevanz
Priority
38
Volumen, Nähe und Datenlage
Volumen-Score
20
noch keine AI-Bewertung
Distanz-Score
50
ab Kynthus HQ · Essenbach

Leistungen & Waren auf einen Blick

Planung und Ausführung von Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR) sowie Gebäudeleittechnik (GLT) für den Neubau des Zentralklinikums Magdeburg über mehrere Bauabschnitte (BA1-BA4, UA1-UA2). Es handelt sich um technische Gebäudeausrüstung für ein Krankenhaus, nicht um Glasfaser- oder Telekommunikationsinfrastruktur.

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  • Kein geparstes LV vorhanden; Mengen kommen aus Bekanntmachung/Analyse.
  • Keine belastbaren Leistungs-Mengen erkannt.
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Was muss gemacht werden?
PositionMengeQuelle
Tiefbau
Tiefbau
nicht beziffertText
Top Waren-/LV-Positionen
PositionMengeQuelle
Keine Warenposition im Text erkannt
Waren
nicht beziffertText
Nicht relevantPersona-Score: 0/100

Diese Ausschreibung betrifft ausschließlich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie Gebäudeleittechnik für ein Krankenhaus-Neubau. Es handelt sich um technische Gebäudeausrüstung ohne jeglichen Bezug zu Glasfaser-Tiefbau, FTTH-Ausbau oder Telekommunikationsinfrastruktur. Vollständig außerhalb unseres Geschäftsfelds.

Was wird gebaut?

Sonstiges

Planung und Ausführung von Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR) sowie Gebäudeleittechnik (GLT) für den Neubau des Zentralklinikums Magdeburg über mehrere Bauabschnitte (BA1-BA4, UA1-UA2). Es handelt sich um technische Gebäudeausrüstung für ein Krankenhaus, nicht um Glasfaser- oder Telekommunikationsinfrastruktur.

GebäudetechnikMSRGLTKrankenhausnicht FTTHTGA

Mengen-Schätzung

Schätzung
Tiefbau-Trasse
0 m
LWL-Kabel
0 m
Hausanschlüsse
0
0 Standorte
Auftragswert
€0

Keine Mengenangaben in der Beschreibung vorhanden, da es sich nicht um ein FTTH-Projekt handelt.

Warum diese Ausschreibung?

Dienstleistungs-VergabeEU-weit

Neubau eines Zentralklinikums in Magdeburg mit mehreren Bauabschnitten. Die Ausschreibung betrifft die Planung und Ausführung der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie Gebäudeleittechnik für das Klinikum – kein Breitband-/FTTH-Projekt.

Bewertung — Rote & Grüne Flaggen

  • Kein FTTH/Glasfaser-Bezug
  • Gebäudetechnik statt Telekommunikation
  • MSR/GLT-Fachgebiet
  • Krankenhaus-spezifische TGA

Steckbrief

Unterlagen: Login erforderlich
Was
Unklar- Kategorie prüfen
Auftraggeber
IPS Immobilien- und Projektmanagament Gesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Ort
Magdeburg, Deutschland
Wert / Lose
1 Los - geschätzt 1.000.000.000,00 €
Frist
23.06.2026(noch 22 Tage)
Verfahren
Öffentliche Vergabe
Bauzeit

Ausschreibungsunterlagen & LV

LV im Unterlagenportal prüfen

Leistungen & Materialien

Leistungen
Tiefbau
tiefbau3 km

Kurzbeschreibung

  • 3 km).
  • Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca.
  • Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein.
  • Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht.
Originalbeschreibung

Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.

(UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD).

In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint.

Mit ca.

1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt.

Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt.

Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca.

300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44.

Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca.

3 km).

Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet.

Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt.

Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw.

zugeordnete Bereiche verteilt.

Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung.

Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung.

Weiterhin sind insgesamt ca.

1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben.

Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen.

Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen.

Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen.

Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet.

Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße.

Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt.

Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten.

Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca.

1 Mrd.

€, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt.

Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden.

Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden.

Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein.

Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden.

Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht.

Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs.

auch infolge einer geänderten Medizinstrategie.

Die gegenwärtigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an KRITISCHE INFRASTRUKTUR in Bezug auf die physische Resilienz und die IT-Sicherheit sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, soweit sie auf das Zentralklinikum anwendbar sind.

Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll.

Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern.

Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude.

Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren.

Insgesamt werden folgende IPA-Partner in der Planung und Ausführung beauftragt: Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung (KG 473), schlüsselfertig mit KG 300 und 400 Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau.

Lose (1)

Los LOT-0001: Neubau Campus Zentralklinikum Magdeburg – NCZMD – MSR / GLT (Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik / Gebäudeleittechnik) Planung und Ausführung

Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (UKMD) bildet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät (FME) der Otto-von-Guericke Universität (OvGU) die Universitätsmedizin Magdeburg (UMMD). In diesem Zusammenschluss werden Forschung, Lehre (FME) und Patientenversorgung (UKMD) vereint. Mit ca. 1.100 Betten ist die Universitätsmedizin das größte Krankenhaus der Stadt Magdeburg und auch die größte medizinische Einrichtung im nördlichen Sachsen-Anhalt. Die bauliche Klinikstruktur ist insbesondere durch Dezentralität geprägt. Der Hauptcampus mit einer Gesamtfläche von ca. 300.000 qm befindet sich an der Leipziger Straße 44. Die Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin sowie der stationäre Bereich der Universitätsaugenklinik sind am Außenstandort in der Gerhart-Hauptmann-Straße 35 verortet (Entfernung Luftlinie ca. 3 km). Der Hauptcampus ist durch eine Pavillonstruktur gekennzeichnet. Kliniken, Ambulanzen, Labore, Logistik sowie Forschung und Lehre sind dezentral auf dem Gelände verteilt. Insgesamt sind über beide Standorte 26 Kliniken sowie 19 Institute und weitere selbstständige bzw. zugeordnete Bereiche verteilt. Neben Forschung und Lehre bietet die Universitätsmedizin Magdeburg das gesamte Spektrum einer multi-professionellen und hochspezialisierten medizinischen Maximalversorgung. Die gesamte Universitätsmedizin beschäftigt etwa 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre, Patientenversorgung und Verwaltung. Weiterhin sind insgesamt ca. 1.500 Studentinnen und Studenten an der Medizinischen Fakultät sowie weitere im Masterstudiengang Immunologie eingeschrieben. Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängiger baulichtechnischer Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßer Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Der Neubau des Zentralklinikums soll die bisher dislozierten Kliniken und Funktionsstellen des Universitätsklinikums in einer zentralisierten und baulich-funktional optimierten Struktur zusammenführen und damit eine nicht mehr zeitgemäße Situation auflösen. Unter Berücksichtigung der Bestandsflächen in den Häusern 60a und 60b werden künftig ein Großteil der klinischen Bereiche und ein überwiegender Anteil der gesamten Nutzflächen des UKMD im Komplex Zentralklinikum verortet. Der Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Das derzeit beschlossene Budget für die Gesamtmaßnahme beträgt ca. 1 Mrd. €, wovon ungefähr die Hälfte allein auf den Neubau des Zentralklinikums (Bauabschnitte 1 und 2) entfällt. Der Fokus der Gebäudefunktion soll auf den Einklang medizinisch zeitgemäßer und zukunftsfähiger Abläufe, effizienter betrieblicher Strukturen und sparsamer Lösungen gelegt werden. Daneben sind folgende Anforderungen zwingend zu berücksichtigen: Es muss sichergestellt werden, dass eine moderne, sichere, wettbewerbsfähige, rechtskonforme Krankenversorgung am Standort der Universitätsmedizin Magdeburg möglich wird und die derzeitigen Sicherheitsrisiken minimiert werden. Die Planung soll zukunftsfähig und innovativ sein. Es soll ein höchstmöglicher Stand der Automatisierung berücksichtigt werden. Die Planung des Zentralklinikums muss so erfolgen, dass ein hochgradig flexibler Bau entsteht. Diese Flexibilität soll ermöglichen, dass eine Umnutzung durch andere medizinische Fachrichtungen möglich ist; ggfs. auch infolge einer geänderten Medizinstrategie. Die gegenwärtigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an KRITISCHE INFRASTRUKTUR in Bezug auf die physische Resilienz und die IT-Sicherheit sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen, soweit sie auf das Zentralklinikum anwendbar sind. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei der Neubau des neue Zentralgebäudes für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der vorliegenden Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt und mit diesen eine Einheit bilden soll. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Herausfordernd ist auch die Einordnung des neuen Baukörpers in die Bestandsstrukturen unter Berücksichtigung vorhandener, zum Teil denkmalgeschützter Bestandsgebäude. Aufgrund der komplexen Anforderungen an den Neubau des Zentralklinikums hat sich der Auftraggeber, die IPS GmbH, entschlossen diesen Teil des Gesamtprojektes als Integrierte Projektabwicklung (IPA) zu realisieren. Schlüsselgewerk 1: ELT-Ausführung – Technische Ausrüstung (Elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 2: HLS-Ausführung – Technische Ausrüstung (ohne elektrische Anlagen) Schlüsselgewerk 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Schlüsselgewerk 4: Erweiterte Objektplanungsleistungen Schlüsselgewerk 5: MSR/GLT Planung und Ausführung Schlüsselgewerk 6: Medizintechnik Planung und Ausführung (KG 473), schlüsselfertig mit KG 300 und 400 Schlüsselgewerk 7: Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Schlüsselgewerk 8: Ausführungsleistungen Ausbau Schlüsselgewerk 9: Ausführungsleistungen erweiterter Rohbau/Spezialtiefbau

Datenqualität

vollständig
  • Fristvorhanden
  • Lose1 erkannt
  • UnterlagenLogin erforderlich
  • LVLV im Unterlagenportal prüfen
  • OrtMagdeburg, Deutschland
  • Detaildatennur Feed-Daten

Conviction

wahrscheinlich irrelevant
0von 100
Priority
38
Volumen
20
Distanz
50
Tiefbau
Großes Los

mind. 3 Mio. EUR

  • CPV-Code Telekommunikation/Energie+15
  • Tiefbau / Trenching (ohne Telekom-Kontext)+5
Alle Conviction-Signale
  • CPV-Code Telekommunikation/Energie+15
  • Tiefbau / Trenching (ohne Telekom-Kontext)+5
  • Nicht-Telekom-Kontext erkannt (Abzug)-20
  • Sektor-/Gewerk-Kontext ohne belastbaren FTTH-Bautitel-25

Lead-Status

Bearbeitungsstand der Ausschreibung.

Wird automatisch gespeichert.

Metadaten

Quelle
bekanntmachungsservice_opendata
Externe ID
29e87aad-31e7-4c97-9e4a-8695c570762b
Veröffentlicht
08.05.2026