Kyntus Vergabe
Niedrige PrioritätUnklarVergebenBekanntmachung reicht

Service-/Wartungsvertrag Blutgasanalyse inkl. Verbrauchsmaterial

Nur kurz prüfen. Der Bezug zu FTTH, Tiefbau oder Hausanschlüssen ist aktuell schwach erkannt.

Was
Unklar
Kategorie prüfen
Wo
Magdeburg, Deutschland
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Wann
Frist fehlt
keine Abgabefrist im Feed
Volumen
keine Angabe
Conviction
0
fachliche Relevanz
Priority
0
Volumen, Nähe und Datenlage
Volumen-Score
0
noch keine AI-Bewertung
Distanz-Score
50
ab Kynthus HQ · Essenbach

Leistungen & Waren auf einen Blick

Service-/Wartungsvertrag Blutgasanalyse inkl. Verbrauchsmaterial

Text-Fallback · Schätzung
  • Kein geparstes LV vorhanden; Mengen kommen aus Bekanntmachung/Analyse.
  • Keine belastbaren Leistungs-Mengen erkannt.
  • Keine konkreten Warenpositionen erkannt.
Was muss gemacht werden?
PositionMengeQuelle
Wartung
Leistung
nicht beziffertText
Top Waren-/LV-Positionen
PositionMengeQuelle
Keine Warenposition im Text erkannt
Waren
nicht beziffertText

Steckbrief

Unterlagen: Login erforderlich
Was
Unklar- Kategorie prüfen
Auftraggeber
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Ort
Magdeburg, Deutschland
Wert / Lose
1 Los
Frist
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb
Bauzeit
60 Monate
Anschrift
Leipziger Straße 44, 39120, Magdeburg·intranet.med.ovgu.de
Nachprüfung
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt · Halle (Saale)·vergabekammer@vwa.sachsen-anhalt.de

Ausschreibungsunterlagen & LV

LV im Unterlagenportal prüfen

Leistungen & Materialien

Leistungen
Wartung

Kurzbeschreibung

  • 000 Analysen am UKMD Es wird ein Vertrag über 60 Monate (5 Jahre) geschlossen.
Lose (1)

Los LOT-0001: Service-/Wartungsvertrag Blutgasanalyse inkl. Verbrauchsmaterial

Die Beschaffung von Blutgasanalysatoren ist aus medizinischer, qualitativer und struktureller Sicht erforderlich.Blutgasanalysen ermöglichen die zeitnahe Bestimmung von Sauerstoffversorgung, Ventilationsstatus sowie Säure-Basen-Haushalt und stellen insbesondere in der Intensivmedizin, Anästhesie, Notfallversorgung und bei beatmeten Patientinnen und Patienten ein unverzichtbares diagnostisches Instrument dar. Die unmittelbare Verfügbarkeit der Messergebnisse erlaubt eine schnelle Therapieanpassung und trägt maßgeblich zur Erhöhung der Patientensicherheit bei.Die Bereitstellung von Point-of-Care-Blutgasanalytik reduziert Transport- und Wartezeiten, beschleunigt klinische Entscheidungsprozesse und kann durch frühzeitige Interventionen Komplikationen sowie verlängerte Liegezeiten vermeiden.Darüber hinaus ist die Möglichkeit zur zeitnahen Blutgasanalyse Bestandteil leitliniengerechter Versorgungskonzepte und häufig Voraussetzung für Zertifizierungen, insbesondere im Bereich Intensivmedizin, Notfallmedizin sowie für spezialisierte Zentren. Die Ausstattung mit entsprechenden Analysegeräten sichert somit die Einhaltung qualitativer Standards und struktureller Anforderungen. Die Investition ist daher sowohl aus medizinischer als auch aus qualitätssichernder und wirtschaftlicher Perspektive gerechtfertigt. 1. Technische Systembindung (§ 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV) Die derzeit eingesetzten Blutgasanalysatoren sind integraler Bestandteil der bestehenden POCT-Infrastruktur. Sie sind vollständig eingebunden in:  das Krankenhausinformationssystem (KIS),  das Laborinformationssystem (LIS),  die bestehende POCT-Datenmanagementsoftware (Aqure der Fa. Radiometer),  die qualitätssichernden Dokumentations- und Kontrollprozesse Ein Herstellerwechsel würde umfangreiche Schnittstellenanpassungen, Neuvalidierungen, Vergleichsmessungen sowie eine erneute Integration in die IT- und Qualitätsstruktur erforderlich machen. Dies würde nicht nur zu erheblichen Mehrkosten führen, sondern auch zu organisatorischen Risiken im laufenden klinischen Betrieb. Eine technische Austauschbarkeit ohne unverhältnismäßigen Mehraufwand ist daher nicht gegeben. 2. Wirtschaftlichkeitsgrundsatz (§ 97 GWB) Teile der bestehenden Analysatoren können durch ein herstellerspezifisches Upgrade (CPU-Update) weiterverwendet werden. Dies ermöglicht:  Nutzung vorhandener Hardwarekomponenten,  Weiterverwendung bestehender IT-Anbindungen,  Vermeidung vollständiger Neuanschaffungen,  Reduktion von Schulungs- und Implementierungskosten,  Minimierung von Betriebsunterbrechungen. Ein Systemwechsel würde hingegen eine vollständige Neubeschaffung einschließlich Peripherie und Infrastruktur erfordern. Das Upgrade stellt somit die wirtschaftlichste und ressourcenschonendste Lösung dar. 3. Sicherstellung der Ergebnisvergleichbarkeit und Qualitätssicherung Die bestehende Geräteplattform ist in zertifizierte Versorgungsstrukturen (z. B. Intensivmedizin, Notfallversorgung) eingebunden. Ein Herstellerwechsel würde nach sich ziehen:  erneute methodische Vergleichsstudien,  Anpassungen der SOPs,  erneute Schulung sämtlicher Anwender/-innen am UKMD,  zusätzliche Audit- und Dokumentationsaufwände Zur Sicherstellung der kontinuierlichen Ergebnisvergleichbarkeit sowie zur Vermeidung qualitätsrelevanter Umstellungsrisiken ist die Fortführung innerhalb der bestehenden Systemumgebung sachlich geboten. 4. Verhältnismäßigkeit Ein alternatives Fabrikat wäre nur unter unverhältnismäßigem technischem und wirtschaftlichem Mehraufwand einsetzbar. Die Beschränkung auf den bisherigen Hersteller erfolgt daher ausschließlich aus objektiv technischen und wirtschaftlichen Gründen und nicht mit dem Ziel der Marktverengung.

Vergaben (2)

Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt

Vergeben am: 30.03.2026

BKS award notice a13df0d7-0de2-482c-9e38-5001f43b47b1

90% Konfidenz

Radiometer GmbH

Vergeben am: 30.03.2026

BKS award notice a13df0d7-0de2-482c-9e38-5001f43b47b1

90% Konfidenz

Datenqualität

1 offen
  • Fristfehlt
  • Lose1 erkannt
  • UnterlagenLogin erforderlich
  • LVLV im Unterlagenportal prüfen
  • OrtMagdeburg, Deutschland
  • DetaildateneForms geladen

Abgabefrist fehlt

Conviction

wahrscheinlich irrelevant
0von 100
Priority
0
Volumen
0
Distanz
50

Keine Conviction-Signale vorhanden.

Lead-Status

Bearbeitungsstand der Ausschreibung.

Wird automatisch gespeichert.

Metadaten

Quelle
bekanntmachungsservice_opendata
Externe ID
a13df0d7-0de2-482c-9e38-5001f43b47b1
Veröffentlicht
30.03.2026