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Fachlich relevantUnklarOffenBekanntmachung reicht

Rahmenvereinbarung zur Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten sowie technische Erkundung

Relevanz hoch, Priorität prüfen. Conviction ist stark; Entfernung, Volumen oder Datenlage begrenzen aktuell die Priority.

Was
Unklar
Kategorie prüfen
Wo
Baden-Württemberg
OEW Breitband GmbH
Wann
Frist fehlt
keine Abgabefrist im Feed
Volumen
keine Angabe
Conviction
80
fachliche Relevanz
Priority
27
Volumen, Nähe und Datenlage
Volumen-Score
0
noch keine AI-Bewertung
Distanz-Score
50
ab Kynthus HQ · Essenbach

Leistungen & Waren auf einen Blick

Rahmenvereinbarung zur Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten sowie technische Erkundung

Text-Fallback · Schätzung
  • Kein geparstes LV vorhanden; Mengen kommen aus Bekanntmachung/Analyse.
Was muss gemacht werden?
PositionMengeQuelle
Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge bis
Leistung
5.000 mText
ng 5.1.10. Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Qualitätskriterium Beschreibung: (Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge bis 5.000 m, Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge 5.001 m bis 10.000
Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge
Leistung
5.001 mText
zeichnung: Qualitätskriterium Beschreibung: (Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge bis 5.000 m, Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge 5.001 m bis 10.000 m, Verkürzung der Fertigstellung 742207-2025 Page 2/11 Tr
Verkürzung der Fertigstellung 742207-2025 Page 2/11 Trassenlänge größer
Leistung
10.000 mText
gstellung Trassenlänge bis 5.000 m, Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge 5.001 m bis 10.000 m, Verkürzung der Fertigstellung 742207-2025 Page 2/11 Trassenlänge größer 10.000 m, Qualifikation und Berufserfahrung des
eralübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen. Qualitätskriterium (Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge bis
Leistung
5.000 mText
Ausführung aus-spricht. Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf. eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen. Qualitätskriterium (Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge bis
Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge größer
Leistung
10.000 mText
gstellung Trassenlänge bis 5.000 m, Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge 5.001 m bis 10.000 m, Verkürzung der Fertigstellung Trassenlänge größer 10.000 m, Qualifikation und Berufserfahrung des Leiters des Projektte
Ausführungsplanung
Leistung
nicht beziffertText
Dokumentation
Leistung
nicht beziffertText
Top Waren-/LV-Positionen
PositionMengeQuelle
Telekommunikationsinfrastruktur
Leistung
nicht beziffertText

Steckbrief

Unterlagen: unklar
Was
Unklar- Kategorie prüfen
Auftraggeber
OEW Breitband GmbH
Ort
Baden-Württemberg
Distanz
193 kmLuftlinie ab Kynthus HQ · Essenbach
Wert / Lose
4 Lose
Frist
Verfahren
Offenes Verfahren
Bauzeit
Anschrift
Talstraße 21, 89584, Ehingen·www.oew-breitband.de
Nachprüfung
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe · Karlsruhe·vergabekammer@rpk.bwl.de

Ausschreibungsunterlagen & LV

LV fehlt
Kein Unterlagen-Link gespeichert
Kein LV-Link erkennbar

Leistungen & Materialien

Leistungen
AusführungsplanungDokumentation
Materialien
Telekommunikationsinfrastruktur
BreitbandAusführungsplanung

Kurzbeschreibung

  • Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten.
  • Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw.
  • das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht.
  • dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.
Originalbeschreibung

Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten.

Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächsten 6 Jahre ca.

€ 2 Mrd.

Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw.

das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht.

Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18299 und 18323.

Insoweit ist mit dem Generalübernehmer bzw.

dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.“ Sobald jedoch der Generalübernehmer bzw.

das Planungsbüro einen Anfangsverdacht festgestellt hat, wird die weitere Ermittlung und Bearbeitung etwaiger Kampfmittelbelastungen etc.

gem.

den nachfolgenden Bedingungen über den Auftragnehmer abgewickelt.

Ziel ist dabei, dass der Auftragnehmer eine qualifizierte, verbindliche, eindeutige und einschränkungsfreie Kampfmittelfreigabe erteilt und in diesem Zusammenhang ggf.

notwendige Maßnahmen erarbeitet sowie Empfehlungen für eine evtl.

gutachterliche Begleitung der Ausführung ausspricht.

Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf.

eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen.

Die Kampfmittelfreigabe ist insoweit in Übereinstimmung mit folgenden Vorgaben zu erbringen: - Vermeidung von Risiken jeder Art für Leben und Gesundheit gem.

der Landesbauordnung.

- Arbeitsschutzgesetz (Vermeidung einer Gefährdung für das Leben sowie die Gesundheit der eingesetzten Personen) Phasen: Die Leistung umfasst abgestufte Maßnahmen zur Ermittlung und Dokumentation der Kampfmittelfreiheit, insbesondere: - Phase A: Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten - Phase B: Technische Erkundung der möglichen bzw.

festgestellten Kampfmittel-belastung und Gefährdungsabschätzung Es wird maximal ein Los pro Bieter bezuschlagt.

Je Los wird mit dem jeweils obsiegenden Bieter im betreffenden Los unter Beachtung obiger Zuschlagslimitierung ein Rahmenvertrag abgeschlossen.

Vertragspartner der Rahmenvereinbarung im betreffenden Los ist jeweils die OEW Breitband GmbH.

Auf die Ausführungen in der Anlage Leistungsbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen.

Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten.

Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächsten 6 Jahre ca.

€ 2 Mrd.

Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw.

das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht.

Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18299 und 18323.

Insoweit ist mit dem Generalübernehmer bzw.

dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.“ Sobald jedoch der Generalübernehmer bzw.

das Planungsbüro einen Anfangsverdacht festgestellt hat, wird die weitere Ermittlung und Bearbeitung etwaiger Kampfmittelbelastungen etc.

gem.

den nachfolgenden Bedingungen über den Auftragnehmer abgewickelt.

Ziel ist dabei, dass der Auftragnehmer eine qualifizierte, verbindliche, eindeutige und einschränkungsfreie Kampfmittelfreigabe erteilt und in diesem Zusammenhang ggf.

notwendige Maßnahmen erarbeitet sowie Empfehlungen für eine evtl.

gutachterliche Begleitung der Ausführung ausspricht.

Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf.

eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen.

Die Kampfmittelfreigabe ist insoweit in Übereinstimmung mit folgenden Vorgaben zu erbringen: - Vermeidung von Risiken jeder Art für Leben und Gesundheit gem.

der Landesbauordnung.

- Arbeitsschutzgesetz (Vermeidung einer Gefährdung für das Leben sowie die Gesundheit der eingesetzten Personen) Phasen: Die Leistung umfasst abgestufte Maßnahmen zur Ermittlung und Dokumentation der Kampfmittelfreiheit, insbesondere: - Phase A: Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten - Phase B: Technische Erkundung der möglichen bzw.

festgestellten Kampfmittel-belastung und Gefährdungsabschätzung Es wird maximal ein Los pro Bieter bezuschlagt.

Je Los wird mit dem jeweils obsiegenden Bieter im betreffenden Los unter Beachtung obiger Zuschlagslimitierung ein Rahmenvertrag abgeschlossen.

Vertragspartner der Rahmenvereinbarung im betreffenden Los ist jeweils die OEW Breitband GmbH.

Auf die Ausführungen in der Anlage Leistungsbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen.

Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten.

Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächsten 6 Jahre ca.

€ 2 Mrd.

Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw.

das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht.

Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18299 und 18323.

Insoweit ist mit dem Generalübernehmer bzw.

dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.“ Sobald jedoch der Generalübernehmer bzw.

das Planungsbüro einen Anfangsverdacht festgestellt hat, wird die weitere Ermittlung und Bearbeitung etwaiger Kampfmittelbelastungen etc.

gem.

den nachfolgenden Bedingungen über den Auftragnehmer abgewickelt.

Ziel ist dabei, dass der Auftragnehmer eine qualifizierte, verbindliche, eindeutige und einschränkungsfreie Kampfmittelfreigabe erteilt und in diesem Zusammenhang ggf.

notwendige Maßnahmen erarbeitet sowie Empfehlungen für eine evtl.

gutachterliche Begleitung der Ausführung ausspricht.

Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf.

eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen.

Die Kampfmittelfreigabe ist insoweit in Übereinstimmung mit folgenden Vorgaben zu erbringen: - Vermeidung von Risiken jeder Art für Leben und Gesundheit gem.

der Landesbauordnung.

- Arbeitsschutzgesetz (Vermeidung einer Gefährdung für das Leben sowie die Gesundheit der eingesetzten Personen) Phasen: Die Leistung umfasst abgestufte Maßnahmen zur Ermittlung und Dokumentation der Kampfmittelfreiheit, insbesondere: - Phase A: Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten - Phase B: Technische Erkundung der möglichen bzw.

festgestellten Kampfmittel-belastung und Gefährdungsabschätzung Es wird maximal ein Los pro Bieter bezuschlagt.

Je Los wird mit dem jeweils obsiegenden Bieter im betreffenden Los unter Beachtung obiger Zuschlagslimitierung ein Rahmenvertrag abgeschlossen.

Vertragspartner der Rahmenvereinbarung im betreffenden Los ist jeweils die OEW Breitband GmbH.

Auf die Ausführungen in der Anlage Leistungsbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen.

Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten.

Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächsten 6 Jahre ca.

€ 2 Mrd.

Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw.

das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht.

Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18299 und 18323.

Insoweit ist mit dem Generalübernehmer bzw.

dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.“ Sobald jedoch der Generalübernehmer bzw.

das Planungsbüro einen Anfangsverdacht festgestellt hat, wird die weitere Ermittlung und Bearbeitung etwaiger Kampfmittelbelastungen etc.

gem.

den nachfolgenden Bedingungen über den Auftragnehmer abgewickelt.

Ziel ist dabei, dass der Auftragnehmer eine qualifizierte, verbindliche, eindeutige und einschränkungsfreie Kampfmittelfreigabe erteilt und in diesem Zusammenhang ggf.

notwendige Maßnahmen erarbeitet sowie Empfehlungen für eine evtl.

gutachterliche Begleitung der Ausführung ausspricht.

Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf.

eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen.

Die Kampfmittelfreigabe ist insoweit in Übereinstimmung mit folgenden Vorgaben zu erbringen: - Vermeidung von Risiken jeder Art für Leben und Gesundheit gem.

der Landesbauordnung.

- Arbeitsschutzgesetz (Vermeidung einer Gefährdung für das Leben sowie die Gesundheit der eingesetzten Personen) Phasen: Die Leistung umfasst abgestufte Maßnahmen zur Ermittlung und Dokumentation der Kampfmittelfreiheit, insbesondere: - Phase A: Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten - Phase B: Technische Erkundung der möglichen bzw.

festgestellten Kampfmittel-belastung und Gefährdungsabschätzung Es wird maximal ein Los pro Bieter bezuschlagt.

Je Los wird mit dem jeweils obsiegenden Bieter im betreffenden Los unter Beachtung obiger Zuschlagslimitierung ein Rahmenvertrag abgeschlossen.

Vertragspartner der Rahmenvereinbarung im betreffenden Los ist jeweils die OEW Breitband GmbH.

Auf die Ausführungen in der Anlage Leistungsbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen..

Lose (4)

Los 1: Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten. Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächste

Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten. Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächsten 6 Jahre ca. € 2 Mrd. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw. das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht. Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18299 und 18323. Insoweit ist mit dem Generalübernehmer bzw. dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.“ Sobald jedoch der Generalübernehmer bzw. das Planungsbüro einen Anfangsverdacht festgestellt hat, wird die weitere Ermittlung und Bearbeitung etwaiger Kampfmittelbelastungen etc. gem. den nachfolgenden Bedingungen über den Auftragnehmer abgewickelt. Ziel ist dabei, dass der Auftragnehmer eine qualifizierte, verbindliche, eindeutige und einschränkungsfreie Kampfmittelfreigabe erteilt und in diesem Zusammenhang ggf. notwendige Maßnahmen erarbeitet sowie Empfehlungen für eine evtl. gutachterliche Begleitung der Ausführung ausspricht. Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf. eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen. Die Kampfmittelfreigabe ist insoweit in Übereinstimmung mit folgenden Vorgaben zu erbringen: - Vermeidung von Risiken jeder Art für Leben und Gesundheit gem. der Landesbauordnung. - Arbeitsschutzgesetz (Vermeidung einer Gefährdung für das Leben sowie die Gesundheit der eingesetzten Personen) Phasen: Die Leistung umfasst abgestufte Maßnahmen zur Ermittlung und Dokumentation der Kampfmittelfreiheit, insbesondere: - Phase A: Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten - Phase B: Technische Erkundung der möglichen bzw. festgestellten Kampfmittel-belastung und Gefährdungsabschätzung Es wird maximal ein Los pro Bieter bezuschlagt. Je Los wird mit dem jeweils obsiegenden Bieter im betreffenden Los unter Beachtung obiger Zuschlagslimitierung ein Rahmenvertrag abgeschlossen. Vertragspartner der Rahmenvereinbarung im betreffenden Los ist jeweils die OEW Breitband GmbH. Auf die Ausführungen in der Anlage Leistungsbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen.

Los 2: Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten. Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächste

Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten. Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächsten 6 Jahre ca. € 2 Mrd. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw. das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht. Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18299 und 18323. Insoweit ist mit dem Generalübernehmer bzw. dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.“ Sobald jedoch der Generalübernehmer bzw. das Planungsbüro einen Anfangsverdacht festgestellt hat, wird die weitere Ermittlung und Bearbeitung etwaiger Kampfmittelbelastungen etc. gem. den nachfolgenden Bedingungen über den Auftragnehmer abgewickelt. Ziel ist dabei, dass der Auftragnehmer eine qualifizierte, verbindliche, eindeutige und einschränkungsfreie Kampfmittelfreigabe erteilt und in diesem Zusammenhang ggf. notwendige Maßnahmen erarbeitet sowie Empfehlungen für eine evtl. gutachterliche Begleitung der Ausführung ausspricht. Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf. eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen. Die Kampfmittelfreigabe ist insoweit in Übereinstimmung mit folgenden Vorgaben zu erbringen: - Vermeidung von Risiken jeder Art für Leben und Gesundheit gem. der Landesbauordnung. - Arbeitsschutzgesetz (Vermeidung einer Gefährdung für das Leben sowie die Gesundheit der eingesetzten Personen) Phasen: Die Leistung umfasst abgestufte Maßnahmen zur Ermittlung und Dokumentation der Kampfmittelfreiheit, insbesondere: - Phase A: Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten - Phase B: Technische Erkundung der möglichen bzw. festgestellten Kampfmittel-belastung und Gefährdungsabschätzung Es wird maximal ein Los pro Bieter bezuschlagt. Je Los wird mit dem jeweils obsiegenden Bieter im betreffenden Los unter Beachtung obiger Zuschlagslimitierung ein Rahmenvertrag abgeschlossen. Vertragspartner der Rahmenvereinbarung im betreffenden Los ist jeweils die OEW Breitband GmbH. Auf die Ausführungen in der Anlage Leistungsbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen.

Los 3: Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten. Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächste

Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten. Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächsten 6 Jahre ca. € 2 Mrd. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw. das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht. Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18299 und 18323. Insoweit ist mit dem Generalübernehmer bzw. dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.“ Sobald jedoch der Generalübernehmer bzw. das Planungsbüro einen Anfangsverdacht festgestellt hat, wird die weitere Ermittlung und Bearbeitung etwaiger Kampfmittelbelastungen etc. gem. den nachfolgenden Bedingungen über den Auftragnehmer abgewickelt. Ziel ist dabei, dass der Auftragnehmer eine qualifizierte, verbindliche, eindeutige und einschränkungsfreie Kampfmittelfreigabe erteilt und in diesem Zusammenhang ggf. notwendige Maßnahmen erarbeitet sowie Empfehlungen für eine evtl. gutachterliche Begleitung der Ausführung ausspricht. Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf. eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen. Die Kampfmittelfreigabe ist insoweit in Übereinstimmung mit folgenden Vorgaben zu erbringen: - Vermeidung von Risiken jeder Art für Leben und Gesundheit gem. der Landesbauordnung. - Arbeitsschutzgesetz (Vermeidung einer Gefährdung für das Leben sowie die Gesundheit der eingesetzten Personen) Phasen: Die Leistung umfasst abgestufte Maßnahmen zur Ermittlung und Dokumentation der Kampfmittelfreiheit, insbesondere: - Phase A: Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten - Phase B: Technische Erkundung der möglichen bzw. festgestellten Kampfmittel-belastung und Gefährdungsabschätzung Es wird maximal ein Los pro Bieter bezuschlagt. Je Los wird mit dem jeweils obsiegenden Bieter im betreffenden Los unter Beachtung obiger Zuschlagslimitierung ein Rahmenvertrag abgeschlossen. Vertragspartner der Rahmenvereinbarung im betreffenden Los ist jeweils die OEW Breitband GmbH. Auf die Ausführungen in der Anlage Leistungsbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen.

Los 4: Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten. Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächste

Die OEW Breitband GmbH errichtet in Baden-Württemberg passive Telekommunikationsinfrastruktur in unterversorgten Gemeinden und Städten. Das gesamte Bauvolumen überschreitet dabei innerhalb der nächsten 6 Jahre ca. € 2 Mrd. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Genehmigungs- und Ausführungsplanung prüft dabei der jeweils eingesetzte Generalübernehmer bzw. das Planungsbüro, ob und inwieweit ein Anfangsverdacht auf Kampfmittel besteht. Es gelten die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) DIN 18299 und 18323. Insoweit ist mit dem Generalübernehmer bzw. dem Planungsbüro vertraglich geregelt, dass „der Generalübernehmer / Planer zu prüfen hat, ob mit Altlasten und Kampfmittel im Baufeld zu rechnen ist.“ Sobald jedoch der Generalübernehmer bzw. das Planungsbüro einen Anfangsverdacht festgestellt hat, wird die weitere Ermittlung und Bearbeitung etwaiger Kampfmittelbelastungen etc. gem. den nachfolgenden Bedingungen über den Auftragnehmer abgewickelt. Ziel ist dabei, dass der Auftragnehmer eine qualifizierte, verbindliche, eindeutige und einschränkungsfreie Kampfmittelfreigabe erteilt und in diesem Zusammenhang ggf. notwendige Maßnahmen erarbeitet sowie Empfehlungen für eine evtl. gutachterliche Begleitung der Ausführung ausspricht. Dies hat in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und ggf. eingesetzten Generalübernehmern und / oder Planungsbüros zu erfolgen. Die Kampfmittelfreigabe ist insoweit in Übereinstimmung mit folgenden Vorgaben zu erbringen: - Vermeidung von Risiken jeder Art für Leben und Gesundheit gem. der Landesbauordnung. - Arbeitsschutzgesetz (Vermeidung einer Gefährdung für das Leben sowie die Gesundheit der eingesetzten Personen) Phasen: Die Leistung umfasst abgestufte Maßnahmen zur Ermittlung und Dokumentation der Kampfmittelfreiheit, insbesondere: - Phase A: Kampfmitteluntersuchung anhand historischer Daten - Phase B: Technische Erkundung der möglichen bzw. festgestellten Kampfmittel-belastung und Gefährdungsabschätzung Es wird maximal ein Los pro Bieter bezuschlagt. Je Los wird mit dem jeweils obsiegenden Bieter im betreffenden Los unter Beachtung obiger Zuschlagslimitierung ein Rahmenvertrag abgeschlossen. Vertragspartner der Rahmenvereinbarung im betreffenden Los ist jeweils die OEW Breitband GmbH. Auf die Ausführungen in der Anlage Leistungsbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen.

Dokumente (2)

Datenqualität

3 offen
  • Fristfehlt
  • Lose4 erkannt
  • Unterlagenfehlt
  • LVfehlt
  • OrtBaden-Württemberg
  • DetaildateneForms geladen

Abgabefrist fehlt

Vergabeunterlagen nicht verlinkt

Leistungsverzeichnis nicht verlinkt

Conviction

hochrelevant
80von 100
Priority
27
Volumen
0
Distanz
50
Festnetz
  • Telco-Operator als Auftraggeber (OEW Breitband GmbH) – operator-led Tiefbau-Los+30
  • FTTH-spezifischer Auftraggeber (Pattern: breitband)+25
  • Telekommunikationskontext erkannt+20
  • Netzplanung / Trassenplanung erkannt+5
  • Dokument / LV vorhanden+5

Lead-Status

Bearbeitungsstand der Ausschreibung.

Wird automatisch gespeichert.

Metadaten

Quelle
ted_api
Externe ID
742207-2025
Veröffentlicht
10.11.2025