Ostwache, Neubau einer Rettungswache; Abwasser- und Wasseranlagen
- Wer?
- Landeshauptstadt Kiel - Der Oberbürgermeister
- Wo?
- Deutschland
- Wert?
- —
- Frist?
- —
- Wie?
- open
Für die Verlegung der Grundleitungen sind Rohrgräben herzustellen. Angeschlossen werden die WCs, Duschen und Waschtische der einzelnen Sanitärbereiche, sowie einige Kücheneinrichtungsgegenstände. Alle Leitungsdurchführungen durch qualifizierte Wände und Decken (F30-F120) insofern nötig, werden entsprechend der MLAR verschlossen, um Schutz gegen Brand- und Rauchüberschlag zu gewährleisten. Wasseranlagen: Neuer Hausanschluss (Hauptversorgung über eine vorhandene Haupt-Trinkwasserleitung aus dem Technikraum der Feuerwache) mit Wasserzähler und automatischen Schmutzfilter im Technikraum. Die Verlegung erfolgt in der abgehängten Decke in Rohrschächten und in den Vorwandinstallationen zu den einzelnen Sanitär- und Küchenbereichen.
Beschreibung
Abwasseranlagen: Die Entwässerung/Schmutzwasserleitungen für die Rettungswache Ost erfolgt über Grundleitungen, die über Dach entlüftet werden.
Für die Verlegung der Grundleitungen sind Rohrgräben herzustellen.
Angeschlossen werden die WCs, Duschen und Waschtische der einzelnen Sanitärbereiche, sowie einige Kücheneinrichtungsgegenstände.
Die Grundleitungen werden aus PVC hart (KG-Rohr) DN 100-DN150 hergestellt und entsprechend DIN 4109 verlegt.
Die Objektanschlussleitungen werden aus heißwasserbeständigen Kunststoffrohren (HT-Rohr) verlegt.
Die Form- und Verbindungsstücke sind entsprechend DIN 1986 einzubauen.
Im EG befinden sich jeweils Waschen Duschen WC-Anlagen Herren und Waschen Duschen WC-Anlage Damen, außerdem ein Putzmittelraum mit Ausgussbecken und ein Desinfektionsraum mit Spüle.
Im OG gibt es ebenfalls jeweils Waschen Duschen und WC für Damen und Herren, sowie ein Barrierefreies / Behinderten-WC und ein Putzmittelraum.
Des Weiteren gibt es im OG zwei Küchenzeilen mit Spülbecken und Geschirrspülmaschine.
(1 x Küche VB und einmal Küche RD) Die Entwässerung / Grundleitungen für die Waschen Duschen und WC-Anlagen sowie der Küche VB erfolgt nach Osten aus dem Gebäude.
Die Entwässerung / Grundleitungen für den Technikraum im ZG, Desinfektion- und Putzmittelraum im EG nach Norden aus dem Gebäude und die Küche RD sowie die Hallenentwässerung nach Westen auf den Vorplatz der Rettungswache.
Im EG erhält jeder Stellplatz/Waschplatz eine Entwässerungsrinne in Längsrichtung der Fahrzeuge.
Alle Leitungsdurchführungen durch qualifizierte Wände und Decken (F30-F120) insofern nötig, werden entsprechend der MLAR verschlossen, um Schutz gegen Brand- und Rauchüberschlag zu gewährleisten.
Wasseranlagen: Neuer Hausanschluss (Hauptversorgung über eine vorhandene Haupt-Trinkwasserleitung aus dem Technikraum der Feuerwache) mit Wasserzähler und automatischen Schmutzfilter im Technikraum.
Die Kalt, Warmwasser- und Zirkulationsleitungen werden in Edelstahl und Mehrschichtverbundrohr PEX ausgeführt.
Die Verlegung erfolgt in der abgehängten Decke in Rohrschächten und in den Vorwandinstallationen zu den einzelnen Sanitär- und Küchenbereichen.
Im Bereich der Fahrzeughalle und im Technikraum Am Ende jedes Sanitärstranges sind automatische Spüleinrichtungen vorgesehen, um bei längeren Nutzungspausen eine Stagnation zu vermeiden.
Einige WC-Anlagen werden mit automatischen Hebevorrichtungen (Hygienespülung) versehen.
Des Weiteren gibt es zwei Stück externe automatische Hygienespülungen für Kaltwasser.
Alle Rohrleitungen werden entsprechend DIN 4109 -Schallschutz im Hochbau- mit Isolierung verlegt.
Die gesamte Trinkwasserinstallation wird gem.
aktuell geltender Fassung Trinkwasser-Hygieneverordnung ausgeführt.
Die Ausstattung der Sanitärbereiche erfolgt mit wandhängenden WC-Anlagen und UP Spülkästen.
Waschtischanlagen (Aufsatzwaschtische), Urinale und Bodengleichen Duschanlagen.
(Bodenabläufe DN100) Für die Urinale sind elektronische Spülfunktionen vorgesehen.
Das Behinderten-WC, wird komplett behindertengerecht ausgestattet.
Wandhängendes WC mit 70 cm Ausladung, Stützklappgriffe, Rückenstütze und Notruffunktion, sowie einen unterfahrbaren Waschtisch und einen Kippspiegel.
Die Waschhalle und die Putzmittelräume werden mit Ausgussbecken versehen, und erhalten warm und Kaltwasserversorgung.
Die Warmwasserversorgung am Ausgussbecken in der Waschhalle erfolgt über eine dezentrale Warmwasserbereitung (Durchlauferhitzer) Eine zentrale Anbindung an die zentrale WWB erweist sich als unwirtschaftlich.
Die Haupt-Warmwasserbereitung findet zentral über ein Speicher-Ladeysystem statt.
Alle Leitungsdurchführungen durch qualifizierte Wände und Decken (F30-F120) insofern nötig, werden entsprechend der MLAR verschlossen, um Schutz gegen Brand- und Rauchüberschlag zu gewährleisten.
Als Installationsebene für die TW-Versorgung werden Vorwände im z.B.
Geberit GIS System vorgesehen.
In diesen Vorwandsystemen erfolgt die Verlegung der TW-Rohrleitungen, SW-Leitungen und die Befestigung der Sanitärobjekte sowie die Montage von Montageelementen für WC´s Urinalen etc.
Die Ausführung der Vorwandsysteme erfolgt raum- und halbhoch.
Für den Raum 0.04 Desinfektion, ist eine dezentrale Desinfektions-Dosieranlagewandhängend mit Kaltwasseranschluss vorgesehen.
Des Weiteren sind zwei Stück Stiefelwaschanlagen mit Kaltwasseranschluss vorgesehen.
1 x in Raum 0.04 Desinfektion und 1 x im Bereich der Waschhalle Rückwärtig am Stellplatz 6 in der Wandecke zum PSA-Raum..
Unvollständige Daten
- !Keine Abgabefrist bekannt
- !Keine Lose erkannt
- !Kein Ort bekannt
Dokumente (2)
Vergaben (1)
146.557,03 €
100% KonfidenzScore-Details
Lead-Status
Auftraggeber
Landeshauptstadt Kiel - Der Oberbürgermeister
Kiel
- Quelle
- ted_api
- Externe ID
- 331779-2025
- Veröffentlicht
- 22.05.2025