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Sanierung, Teilumbau und Erweiterung Kinderhaus Friedrich-Ebert, Mannheim-Waldhof, Fachplanung Technische Ausrüstung ELT gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI AG 4-6, Leistungsphasen (LPH) 1-9

Wer?
Stadt Mannheim - Fachbereich Baurecht, Bauverwaltung und Denkmalschutz.
Wo?
Mannheim, Baden-Württemberg
Wert?
Frist?
Wie?
neg-w-call
Leistungen:
HausanschlussDokumentation

Der Auftrag umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung ELT gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI AG 4-6, Sanierung, Teilumbau und Erweiterung Kinderhaus Friedrich-Ebert, Mannheim-Waldhof. Der vorhandene Hausanschluss soll bezüglich vorhandener Leistung überprüft werden. Die Planung der Gebäudeautomation umfasst auch zusätzlich die Elektrotechnik, welche zur Steuerungstechnik mit aufgeschaltet wird. Hier sollen die Außenbeleuchtung und Anschlusspunkte in Abstimmung mit der Objektplanung Freianlagen erstellt werden. 000 EUR; KG 450 114.

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Beschreibung

Der Auftrag umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung ELT gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI AG 4-6, Sanierung, Teilumbau und Erweiterung Kinderhaus Friedrich-Ebert, Mannheim-Waldhof.

Leistungsphasen (LPH) 1-9 zu: — Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, — Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, — Anlagengruppe 6 Aufzugsanlagen Es ist eine stufenweise Beauftragung von Leistungen der LPH 1-9 vorgesehen.

Das Kinderhaus Friedrich-Ebert im Mannheimer Stadtteil Waldhof wurde 1966 als Teil der Friedrich-Ebert-Schule errichtet.

Im Jahr 2008 wurde die Gesamtanlage der Friedrich-Ebert- Schule mit dem Kinderhaus als Kulturdenkmal in die Denkmalliste des Landes Baden-Württemberg aufgenommen.

Seit 2019 wird bereits das Schulgebäude generalsaniert und zu einer Ganztags-Grundschule ausgebaut.

Im Zuge dessen soll nun auch das Kinderhaus denkmalgerecht saniert und in eine Familien-Kindertagesstätte mit vier Kindergartengruppen und drei Krippengruppen umgewandelt werden.

Hierfür zusätzlich erforderliche Räume und Nebenräume sollen in einem zweigeschossigen Erweiterungsbau untergebracht werden.

Der Baubeginn wird maßgeblich durch die Fertigstellung der laufenden Sanierungsmaßnahmen im Schulgebäude bestimmt.

Die Niederspannungshauptverteilung im Bestandsgebäude soll zurückgebaut und neu installiert werden.

Der vorhandene Hausanschluss soll bezüglich vorhandener Leistung überprüft werden.

Die vorhandenen Bodenbeläge werden bei der Sanierung weitgehend entfernt.

Bei der Neuinstallation der Haustechnik soll die Erhaltung der Sichtbetonflächen im Baudenkmal besonders beachtet werden.

Ebenso soll hinsichtlich der Verteilung beachtet werden, dass der zentrale Flur als Spielflur genutzt wird und die lichte Höhe im Flur begrenzt ist.

Die Planung der Gebäudeautomation umfasst auch zusätzlich die Elektrotechnik, welche zur Steuerungstechnik mit aufgeschaltet wird.

Der für den sommerlichen Wärmeschutz erforderliche Sonnenschutz soll über die Gebäudeautomation gesteuert werden.

Der Einsatz elektrisch öffnende Fenster für die Nachtauskühlung soll geprüft werden.

Auf den Dachflächen soll eine PV-Anlage vorgesehen werden.

Vorhanden sind ein Hausalarm und eine Einbruchmeldeanlage.

Eine Aufschaltung der Brandmeldeanlage soll möglich sein.

Für die Zugangskontrolle soll eine geeignete Türsteuerung vorgeschlagen werden.

Die Blitzschutzanlage soll erneuert bzw.

erweitert werden.

Die Außenflächen werden ebenfalls neugestaltet.

Hier sollen die Außenbeleuchtung und Anschlusspunkte in Abstimmung mit der Objektplanung Freianlagen erstellt werden.

Planunterlagen der Bestandsgebäude liegen vor.

Als Anlage zur Bekanntmachung sind einzelne Pläne exemplarisch zur Übersicht beigefügt (Anlage U11_Bestandsdokumentation).

Projektziele: s.

Anlage A2_240524_TGA_Elektro_Honorarangebotsblatt Flächen: Brutto-Grundfläche ca.

2.461 qm Die neu zu errichtenden Erweiterungen umfassen ca.

235 qm (Erweiterung Kindertagesstätte) und 45 qm BGF (Ergänzung Eingangsbereich Krippe) und ca.

50 qm (Erweiterung Angebot für Eltern/Familien-Kindertagesstätte).

Rahmentermine: Der Projektstart soll unmittelbar nach Auftragsvergabe erfolgen.

Zunächst soll eine 1.

Bearbeitungsstufe (Leistungsphasen 1-3) bis zur Maßnahmengenehmigung beauftragt werden.

Der Baubeginn ist abhängig vom Abschluss der Sanierungsmaßnahmen an den benachbarten Schulgebäuden und soll voraussichtlich Ende 2026 erfolgen.

Baukosten: Maßgeblich sind die in der Machbarkeitsstudie vom 12.04.2021 ermittelten Kosten, welche für den voraussichtlichen Baubeginn Ende 2026 fortgeschrieben wurden.

KG 400 nach Anlagegruppen: KG 440 658.000 EUR; KG 450 114.000 EUR; KG 460 46.000 EUR; (jeweils netto).

Unvollständige Daten

  • !Keine Abgabefrist bekannt
  • !Keine Lose erkannt
Dokumente (2)
Vergaben (1)

Ingenieurbüro Ebert GmbH

Vergeben am: 27.03.2025

TED award notice 198462-2025 (subtype 29)

240.063,98 €

100% Konfidenz
Score-Details
Netzkomponenten erkannt (PoP, Backbone, Hausanschluss)+15
Energienetz-Infrastruktur erkannt+10
Kommunaler oder Zweckverbands-Auftraggeber+10
Zuschlag oder Gewinner vorhanden+5
Dokument / LV vorhanden+5
Gesamt45

Lead-Status

Auftraggeber

Stadt Mannheim - Fachbereich Baurecht, Bauverwaltung und Denkmalschutz.

Quelle
ted_api
Externe ID
198462-2025
Veröffentlicht
27.03.2025