Geothermie Prenzlau - Thermalwassertrasse
- Wer?
- Stadtwerke Prenzlau GmbH
- Wo?
- Prenzlau, Deutschland
- Wert?
- 1 Los
- Frist?
- —
- Wie?
- 32014L0025
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Die Stadtwerke Prenzlau planen, die Nutzung von geothermischer Energie für die Fernwärmeversorgung zu reaktivieren. Dafür soll nach der bergrechtlichen Verwahrung von zwei alten geothermischen Tiefbohrungen die dritte am Standort vorhandene Altbohrung Gt Pr 3/89 als Injektionsbohrung gereinigt, uminstalliert und nachgenutzt sowie eine neue Förderbohrung zur Vervollständigung einer geothermischen Bohrungsdublette errichtet werden.
Beschreibung
Die Stadtwerke Prenzlau planen, die Nutzung von geothermischer Energie für die Fernwärmeversorgung zu reaktivieren.
Dafür soll nach der bergrechtlichen Verwahrung von zwei alten geothermischen Tiefbohrungen die dritte am Standort vorhandene Altbohrung Gt Pr 3/89 als Injektionsbohrung gereinigt, uminstalliert und nachgenutzt sowie eine neue Förderbohrung zur Vervollständigung einer geothermischen Bohrungsdublette errichtet werden..
Unvollständige Daten
- !Keine Abgabefrist bekannt
Lose (1)
Los LOT-0001: Geothermie Prenzlau - Thermalwassertrasse
Die Stadtwerke Prenzlau (SWP) GmbH planen, die Nutzung von geothermischer Energie für die Fernwärmeversorgung zu reaktivieren. Hierfür dient die vorhandene Altbohrung Gt Pr 3/89 als Injektionsbohrung und die neu niedergebrachte Bohrung Gt Pr 4/25 als Förderbohrung. Eine Thermalsoleleitung zwischen der Förder- und der Injektionsbohrung soll den Thermalwasserkreislauf vervollständigen. Im Folgenden dient der Begriff "Thermalwasserleitung" und "Thermalwassertrasse" - insbesondere in den Anhängen verwendet - als Synonym für "Thermalsoleleitung". Die Thermalsoleleitung zwischen der Förder- und der Injektionsbohrung soll aus einer PP Rohrleitung SDR 11 mit einem Außendurchmesser des Medienrohres von 200 mm und einem Außendurchmesser des Mantelrohres von 315 mm bestehen. Parallel zu dieser Rohrleitung werden 2 Leerrohre PE 50x4,6 für die LWL-Verbindung, ein Rohrverbund 3x20/16 und in Teilbereichen eine Regenwasserleitung DN 600, eine Biogasleitung PE 160x9,5 sowie eine Erdgasleitung PE 110x6,6 und ein Fernwärmesystem KM-Rohr DN 200, Ummantelungsdimension ca. 400 mm verlegt. Mindestabstand der Versorgungsleitungen untereinander soll 40 cm nicht unterschreiten, wobei die Leerrohre für die LWL-Verbindung untereinander davon ausgenommen sind. Weitere Einzelheiten können der Projektbeschreibung entnommen werden.
Dokumente (1)
Score-Details
Lead-Status
Auftraggeber
Stadtwerke Prenzlau GmbH
Prenzlau
- Quelle
- bekanntmachungsservice_opendata
- Externe ID
- f4de8ca7-a001-4174-af8a-91ed251296ad
- Veröffentlicht
- 18.02.2026